15. July 2010
Heilkräuter und Pflanzen mit heilsamen Wirkstoffen stellen an sich schon mal einen ungeheuren Schatz für die Menschheit dar. Nicht wenige Menschen stellen sich inzwischen die Frage, was sie ihrem Körper antun, wenn sie dieses oder jenes Medikament dauerhaft einnehmen und ob es nicht Alternativen aus der Natur gibt.
Die Mariendistel ist ein solches Heilmittel, das die Natur uns schenkt. Denkt man drüber nach, dass es sich hier um eine einfache Distel handelt, die in südlichen Ländern ganz von alleine, ohne dass man sie absichtlich gepflanzt hat, auf kargem, anspruchslosem Boden wächst, kann man sich kaum vorstellen, welche Kräfte die Mariendistel hat und was sie dadurch bewirken kann. Mariendistel wird schon seit vielen hunderten von Jahren verwendet und hat auch in der modernen Medizin ihren festen Platz: Patienten, die mit Vergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert werden, erhalten häufig ein Medikament auf der Basis von Mariendistel in einer hohen Dosierung. Die unscheinbare Pflanze, die von vielen sogar als Unkraut angesehen wird, hat nämlich eine enorme Wirkung auf die Leber: sie spült die Giftstoffe heraus.
In der Leber sammeln sich grundsätzlich die Giftstoffe, die der menschliche Körper aufnimmt und die sich leider auch nicht vermeiden lassen. Dort werden sie auch abgebaut. Häufig jedoch wird die Leber mit den aufgenommenen Giftstoffen nicht mehr fertig und letztlich werden ständig Leberzellen abgebaut – die sich auch nicht mehr erneuern können, wenn die Leber mit zu vielen Giftstoffen belastet ist.
Die Mariendistel sorgt mit ihren Wirkstoffen für eine Entgiftung des Körpers und gleichzeitig für die Erneuerung der Leberzellen. Die hohe Dosierung darf nur bei Vergiftungen und unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Niedriger dosierte Tabletten oder auch einen Tee aus Mariendistel, der für eine natürliche und sanfte Entgiftung sorgt, ist inzwischen in jeder Apotheke und auch im Onlinehandel erhältlich. Eine regelmäßige Entgiftung durch einen Tee oder einem pflanzlichen Medikament aus den Samen der Mariendistel sorgt für den Abbau von Giftstoffen in der Leber und für die Bildung neuer Leberzellen.
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4. June 2009
Etwa 3-4.000.000 Deutsche leiden unter Psoriasis, auch Schuppenflechte genannt. Diese Krankheit ist nicht ansteckend, sie kann nicht von der einen auf die andere Person übertragen werden – auch nicht durch Berührung und noch engere Kontakte.
Was verursacht Psoriasis?
Die Ursache der Psoriasis ist bis heute nicht ganz geklärt. Untersuchungen belegen dass es sich um eine Störung des Immunsystems handelt, die zu einer übermäßigen Produktion von Hautzellen als eine der sekundären Folgen führt. Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass Psoriasis sehr eng mit den so genannten T-Zellen verbunden sind. Normalerweise helfen Brezeln den Körper sich gegen Infektionskrankheiten zu schützen, aber im Fall der Psoriasis greifen sie selbst fälschlicherweise die Hautzellen an. Der Körper reagiert mit einer weiteren Immunantwort, was das anschwellen und die rasche Produktion neuer Hautzellen zufolge hat.
In den von Psoriasis betroffenen Gegenden gibt es eine zunehmende Geschwindigkeit, mit der Hautzellen ersetzt werden. Normalerweise benötigen Hautzellen fast einem Monat um alt zu werden und abgeschilfert zu werden, aber in den von Psoriasis betroffenen Hautflecken geht es innerhalb von 3-4 Tagen. Die toten Hautzellen lagern sich auf der Haut ab, und formen dicke kratzige Hautstellen auch Plaques genannt. Auch Ausschlag und Entzündung kann in der Folge entstehen.
Es gibt heute eine ganze Menge verschiedener Behandlungsansätze gegen Psoriasis. Allerdings funktioniert nicht jeder Ansatz bei jedem Betroffenen. Das Ziel ist es, für jeden Patienten eine Behandlung zu suchen, die ihm den bestmöglichen Nutzen bei den geringstmöglichen Nebenwirkungen bringt. Es muss das Ziel der Behandlung sein, die Haut nicht noch weiter zu zerstören. Als wesentliche Therapieansätze kommen heute in Frage
* tropische Behandlungen mit abschwellenden Substanzen wie Salicylsäure
* Lichttherapie (UVB, PUVA, Laser)
*systemische Behandlungen , seit einigen Jahren auch mit immunmodulierenden Substanzen. Allerdings hat sich hier gezeigt, dass die Nebenwirkungen teilweise erheblich sind
Daneben kann auch versucht werden, mit einer alternativen Behandlungsmethoden das Leiden zu verbessern. Ein Versuch ist es alle Mal wert
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25. April 2009
Eine schwindende Haarpracht ist mehr als ein medizinisches Problem: Selbstbewusstsein und Psyche können ganz erheblich unter diesen Problemen leiden. Dabei sind es Millionen von Menschen, die vom dem Problem Haarausfall betroffen sind.
Es gibt interessante Ergebnisse aus klinischen Studien, die zu mindestens bei manchen Formen von Haarausfall den Versuch sinnvoll erscheinen lassen, mittels einer Aromatherapie den Haarwuchs wieder anzuregen. Hintergrund ist die Reizwirkung, die sekundär eine Stimulierung von Wachstumsfaktoren und Hautdurchblutung zur Folge hat.
Bei einer Studie mit Patienten mit kreisrundem Haarausfall (siehe Alopezie.de) konnte mehr als die Hälfte der Betroffenen von der Aromatherapie mit etherischen Ölen profitieren. Eingesetzt wurde eine Mischung von Lavendel, Thymian, Rosmarin und Zedar. Es gibt aber auch Studien aus anderen Ländern, die mit anderen Ölen gearbeitet haben.
Das vorteilhafte an der Aromatherapie ist hier, dass sie sehr preisgünstig ist, praktisch frei von schwerwiegenden Nebenwirkungen, und zudem angenehm in der Anwendung.
Einschränkend muss allerdings auch gesagt werden, dass diese Studien meist mit Patienten mit Alopecia Areata durchgeführt wurden. Ob sich anlagebedingter Haarausfall damit heilen lässt, dürfte weniger sicher sein.
Auf der anderen Seite schadet ein Versuch sicherlich nicht. Wer keinen Erfolg hat, kann immer noch auf eine der konventionellen Behandlungen mit den klassischen Wirkstoffen Finasterid (Handelsname Propecia) oder Minoxidil zurückgreifen, oder sich mit dem Gedanken einer Haartransplantation beschäftigen. Wurden damit früher oft noch unschöne Resultate erzielt, so sind diese heute mit Haartransplantation (Haartransplantation Grundlagen) äußerst natürlich. Eibenso kann an heute mit Dense Packing bei Haartransplantation sogar recht dichte Resultate erzielen. Dense Packing ist also ein besonders Dichtes Setzen der Haare auf einem qcm. Gute und spezialisierte Ärzte bieten dies in der Regel an.
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27. November 2008
Aromatherapie ist Alternativmedizin, natürlich und komplementäre Medizin zugleich. Die Aromatherapie wird unter Verwendung von essentiellen Ölen und anderen aromatischen Zusammensetzungen von bestimmten Pflanzen mit der Absicht angewendet, Gesundheit und Wohlfühlen zu verbessern.
Die Aromatherapie hat eine lange Geschichte und reiche Tradition. Die Verwendung von essentiellen Ölen und anderen aromatischen Zusammensetzungen von einigen Pflanzen ist schon bei den alten römischen, griechischen und arabischen Heilern beliebt gewesen, während später die Aromatherapie nur bis zum 18. Jahrhundert bei der europäischen Medizin verwendet wurde.
Erst im 20. Jahrhundert weckte die Zuwendung zur Natur auch wieder das Interesse an der Aromatherapie. Zudem ermöglichte der Fortschritt von Wissenschaft und Technik die synthethische Produktion von essentiellen Ölen, deren Herstellung billiger und leichter ist, und aus diesem Grund nahm die Verwendung von natürlichen essentiellen Ölen ab.
Die Anwendung von Aromatherapie, die oft zusammen mit anderen natürlichen Behandlungen verwendet wird, ist durch die Absorption durch die Haut oder durch das Geruchssystem charakterisiert. Essentielle Öle werden auf die Haut mit einer Massage oder direkt oder indirekt über Vernebelung oder Verdunstung inhaliert. Aromatherapie kann für verschiedene Gesundheitsprobleme, Krankheiten und Krankheiten verwendet werden oder, aber wird oft auch zur Verbesserung der Atmosphäre verwendet.
Entsprechend der Theorie der Aromatherapie erreichen wesentliche Öle den betroffenen Organ- oder Körperteil durch die Blutzirkulation, während die Duftmoleküle das Gehirn und limbische System durch das Geruchssystem in direkter oder indirekter Inhalation erreichen.
Aromatherapie kann für sowohl physische als auch psychologische Gesundheit und Wellness verwendet werden. Die Vielfalt von essentiellen Ölen liefert eine natürliche Behandlung von zahlreichen Gesundheitsproblemen und hilft, ihre Symptome zu mildern. Jedoch hat jedes Öl seine eigenen Merkmale und seinen eigenen Zweck.
Schwangere Frauen, Kinder und Leute mit empfindlichen Haut, Epilepsie und hohem Blutdruck sollten bei der Verwendung von essentiellen Ölen aufpassen. Am Anfang ist es sinnvoll einen Experten zu konsultieren und Öle in spezialisierten Geschäften zu kaufen. Außer dem ist es sehr wichtig, den Anwendungsvorschriften genau zu folgen.
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